Kategorie: Allgemein

  • Werner Kjaer ist tot.

    Werner Kjaer ist tot.

    Die ALS trauert um Wener Kjäer. Er starb am 02.05. im hohen Alter.
    Werner war gar nicht so lange bei der ALS, war in diesen Jahren aber überaus aktiv.

    Obwohl er erst im Rentenalter nach Schongau kam, setzte er sich sofort intensiv für seine neue Heimatstadt ein.

    Vor allem der Stadtbus, die Fußgängerzone und das Parken in der Altstadt waren seine Themen. Er arbeitete sich intensivst in die Sachverhalte ein, um uns anschließend detaillierteste Pläne und Konzepte vorzulegen. Nicht zuletzt durch sein Engagement gaben wir die Hoffnung auf einen autofreien Bereich in der Altstadt nicht auf.

    Das heutige Parkraumkonzept und die Gestaltung des Marienplatzes tragen auch Werner Kjäers Handschrift. Werner würde der von Kindern, Besuchern und Cafébesuchern belebte Marienplatz sicher gut gefallen.

    Werner, wir danken dir von ganzem Herzen für deinen Einsatz für unsere Stadt! Mögest du in Frieden ruhen!

    Deinen Hinterbliebenen gilt unsere aufrichtige Anteilnahme.

    Gregor Schuppe
    Vorsitzender der ALS – Bunte Liste für Schongau

  • Arbeitsaufträge aus der Lechvorstadt

    1. Es fahren zu viele Autos viel zu schnell! Hier muss etwas passieren!
    Maßnahmen: In einem ersten Schritt sollten die Geschwindigkeit und die Verkehrsdichte gemessen werden. Auf Basis der erhobenen Zahlen sollten dann gegebenenfalls dauerhafte Maßnahmen ergriffen werden.

    2. Zu viele Parkplätze werden von Gewerbetreibenden blockiert.
    Maßnahmen: Die Parksituation in der Lechvorstadt sollte kontrolliert, Gewerbetreibende sollten direkt angesprochen werden.

    3. Viele Radfahrer fahren auf der „falschen“ Seite der Peitinger Straße in Richtung Peiting. Die Situation an den Grundstücksausfahrten ist höchst gefährlich.
    Maßnahmen: Beschilderung und Markierung anbringen, Radverkehr kontrollieren.

    4. Viele Radfahrer rasen vom Helgoland kommend auf den schmalen Fußweg am „Lechbacherl“.
    Maßnahmen: Beschilderung oder Durchfahrthindernis anbringen.

    Die ALS setzt sich intensiv für die Einleitung der Maßnahmen ein und wird regelmäßig über Fortschritte berichten.

  • Stadtgespräch #3: Lechvorstadt


    Wie geht es Ihnen in der Lechvorstadt? Was gibt es zu verbessern, was muss sich ändern, was ist super?

    Kommen Sie mit uns ins Gespräch. 2-5 engagierte ALSler freuen sich auf Sie!

    Treffpunkt: Mittwoch, 26.3., 19.00 Uhr im Lechwirt.

    • Was ist das Besondere an der Lechvorstadt für Sie?
    • Was könnte dort verbessert werden?
    • Welche positiven Entwicklungen gilt es zu halten oder zu verstärken
    • Gibt es genügend Begegnungsorte?
    • Was fehlt Ihnen in der Lechvorstadt?
    • Wie wünschen Sie sich die Zukunft des Lechladens?
    • Wie beurteilen Sie die Verkehrssituation?
    • Wie geht es Ihnen mit der Fernwärme?
  • Stadtgespräch#2: Wohnen in Schongau

    „Kaum ein Thema offenbart unterschiedliche Lebenswelten so deutlich wie Wohnen in Schongau.
    Für die einen als Selbstverständlichkeit empfunden ein Haus oder eine schöne Wohnung zu haben,
    für andere, immer mehr, ein existenzielles Problem.“ So leitete Stadtrat Gregor Schuppe den Abend
    ein. Mit seiner aktiven Wählervereinigung ALS und der 2. Bürgermeisterin Puzzovio gestaltet er
    das Format Stadtteilgespräch. In kleinem Rahmen ins Gespräch kommen, wenn möglich
    unverzüglich Abhilfe schaffen, Anregungen und Fragen bündeln und in Stadtverwaltung oder
    Stadtrat einbringen, darum geht es.
    Gesprochen und nach Lösungen gesucht wurde über Persönliches wie auch über weitere Fragen.
    Dabei ging es um „Leerstandsmanagement“, Einsetzung eines „Wohnpaten“, ob und wie
    gemeinwohlorientierte Bauträger für Schongau gewonnen werden könnten oder auch
    gemeinschaftliches Wohnen .
    Schlaglichter aus der abendlichen Runde: Eine Alleinerziehende mit 4 Kindern schilderte ihre
    Wohnsituation in 37 qm, gespült wird, mangels Küche in der Dusche, geheizt mit einem Holzofen.
    Und dies in einer als Notunterkunft vor 2,5 Jahren bereitgestellten städtischen Wohnung.
    Wohnungssuche bisher erfolglos. Ein Wohnberechtigungsschein dauert derzeit rund 1,5 Jahre und
    ist kein Garant, da manche Hausverwaltungen oder Eigentümer keine Bürgergeldempfänger oder
    Berechtigte als Mieter annehmen. Zur Wohnsituation der Einheimischen paart sich noch die
    Problematik der Unterbringung Geflüchteter. Dies verschärft durch eine beträchtliche Zahl an
    Ukrainern.
    Das Fazit des Abends: Neben der Einbindung der Kommune und neuen Wegen zu deren Austausch
    mit Firmen und Institutionen, ist Bürgerbeteiligung nötig. Ob bei der Einrichtung einer
    Wohnungstauschbörse, Gründung und Unterstützung von Genossenschaften oder einem neuen
    Denken bezüglich Wohnen in der Zukunft.
    Sylvia Rexa

  • Zwischenstand der Arbeitsaufträge aus Schongau-West

    Bei unserem ersten Stadtgespräch wurden uns einige Arbeitsaufträge mit auf den Weg gegeben. Das ist bis jetzt daraus geworden:

    Absturzgefahr am Hohen Graben. Es sollten auf ganzer Länge Zäune aufgestellt werden. wird priorisiert überprüft [Bauamt]

    • Die Spielplätze sind teilweise nicht mehr zeitgemäß ausgestattet. Sie sollten modernisiert werden. wird überprüft [Bauamt]
    • Einige Kreuzungen sind regelmäßig durch Falschparker blockiert. Hier sollte regelmäßig kontrolliert werden. wird bereits kontrolliert [kommunale Verkehrsüberwachung]
    • In der Hans-Böckler Straße wird regelmäßig viel zu schnell gefahren. Hier sollte regelmäßig überprüft werden. →temporäre Geschwindigkeitstafel wird angebracht
    • Im Brahmsgarten liegen viel zu viele Kippen herum. Ein witziger „Abstimmungs-Aschenbecher“ (z.B. „Bayern oder 1860“) sollte aufgestellt werden. Absprachen im Rathaus
    • Der Fußweg am Rößlekellerberg bergaufwärts ist zu dunkel. Hier sollte die Beleuchtung angepasst werden wird im Rahmen der Sanierung der MOD-Straße angepasst; bis dahin werden Bäume ausgeschnitten

    An der Einmündung Gartenweg/MOD-Straße sind die Pfosten eine echte Sturzgefahr für Radler. Mindestens ein Pfosten sollte entfernt werden. wird überprüft [Bauamt]