Kategorie: Allgemein

  • Veranstaltung „Wohnen in der Zukunft“

    Veranstaltung „Wohnen in der Zukunft“

    Am 22. Janaur 2026 werden um 19 Uhr im Ballenhaus Schongau in drei Vorträgen neue Perspektiven zum Wohnen und Bauen gezeigt, die sicher zur angeregten Diskussion einladen.

    Erleben Sie Herrn Rathke, einen Innenarchitekten, der Alternativen zum Doppelhaus vorstellen wird. Lassen Sie sich von Rainer Engler aus der Blumenschule zeigen, wie es gelingen kann, ein gemeinschaftliches und genossenschaftliches Bauprojekt auf den Weg zu bringen. Und staunen Sie mit Konrad Knoll, einem Architekten, der erzählen wird, was man aus Stallbauten für Kühe sinnvolles für den Wohnungsbau lernen kann.

    Die Eintritt ist natürlich frei.

    Diese Veranstaltung setzt eine Serie von interessanten Vorträgen, Diskussionen und Ausstellungen der ALS Bunte Liste Schongau fort.

  • Suchen. Finden. Gewinnen.

    Suchen. Finden. Gewinnen.

    Das ALS Banner zieht vom 1. bis 14. Januar jeden Tag an einen neuen Platz. Wer davon ein Bild auf unserer Facebook- oder Instagram-Seite postet oder uns eine Email dazu schickt, kann täglich einen Schongau Erlebnisgutschein gewinnen. Am 14. Januar wird zusätzlich unter allen Teilnehmern ein 50 Euro Einkaufsgutschein verlost. Mitmachen lohnt sich!

  • Stadtratsliste 2026

    Stadtratsliste 2026

    oben v.l.: Sylvia Hochmuth-Rexa, Carola Dempfle, Susi Becker, Max Diegruber, Martina Heim, Konrad Knoll, Sabine Congiu, Dr. Harald Dinter; vorne v.l.: Daniela Puzzovio, Gregor Schuppe, Irmgard Schreiber Buhl, Marina Congiu

    Die Aufstellungsversammlung der ALS am 23.11.2025 im Turmsaal wählte folgende Liste für die Stadtratswahl 2026:

    1. Daniela Puzzovio
    2. Gregor Schuppe
    3. Irmgard Schreiber-Buhl
    4. Marina Congiu
    5. Sylvia Hochmuth-Rexa
    6. Max Diegruber
    7. Sabine Congiu
    8. Martina Heim
    9. Sandra Geiger
    10. Konrad Knoll
    11. Dr. Harald Dinter
    12. Carola Dempfle
    13. Susanne Becker

    Wir sind wirklich stolz auf alle 13 Kandidaten und Kandidatinnen. Dreizehn völlig verschiedene Schongauer und Schongauerinnen, geeint durch den Willen, unsere Stadt durch persönlichen Einsatz voranzubringen. Wählbar am 08.03.2026!

    Mehr Informationen zu unserem Team

  • Die ALS und der historische Markt

    Die ALS und der historische Markt

    Wir sind begeistert vom neuen historischen Markt! Wie schön, dass er in die Altstadt zurückgekehrt ist, wo er hingehört.

    Wir danken den OrganisatorInnen und wünschen den HändlerInnen und natürlich allen BesucherInnen endlich gutes Wetter und eine schöne Zeit in unserer tollen Stadt.

    Als einzige der Stadtratsfraktionen beteiligen wir uns nicht am Getränkeausschank. Zum Einen meinen wir, der Markt sollte politikfrei bleiben und zum Anderen haben wir schlicht nicht die (Wo)manpower, um den Verkauf zu stemmen. Sorry.

  • Die ALS und der OBI

    Die ALS und der OBI

    Die ALS positioniert sich seit Jahren als Verfechterin alternativer Bauformen. Der Umbau bestehender Bauwerke, Bauen in die Höhe statt in die Breite sowie die Verwendung klimafreundliche Materialien sind wichtige Merkmale modernen Bauens, wie die ALS es seit Jahren fordert.

    Umso verwunderter fielen vor diesem Hintergrund die Reaktionen zum Abstimmungsverhalten der ALS-StadträtInnen aus, die dem sehr konventionellen Bauvorhaben auf dem OBI-Gelände einmütig zugestimmt haben. Hier erklären die ALS-StadträtInnen ihre Beweggründe:

    • Wir sind froh, dass das OBI-Gelände wieder genutzt wird.
    • Der Investor ist der Stadt sehr entgegengekommen. Ursprünglich ging es am OBI-Gelände um die Umsiedlung eines echten Kundenmagneten aus der Altstadt. Die Gespräche hierzu waren bereits fortgeschritten, auf Bitten des Stadtrats wurde von den Plänen abgesehen.
    • Das OBI-Gelände wird von zwei auch bisher bereits in SOG ansässigen Märkten bezogen, es kommen keine neuen Märkte von außen! Zumindest eines der bisherigen Gelände kann als dringend benötigte Gewerbefläche für potentielle Neuansiedlungen gut neu genutzt werden.
    • Stadtbaumeister Dietrich hat in mehreren Sitzungen dargelegt, dass das Lärm-Emissions-Budget des Gebiets eine Wohnbebauung nicht zulässt. Da wir weder BauingenieurInnen sind, noch die betreffenden Immisionsschutzregelungen auswendig kennen, vertrauen wir Herrn Dietrich und der Verwaltung.
    • Das Bestehen auf einer Mehrstöckigkeit oder Unterkellerung des Areals für Parkplätze hätte unserer Ansicht nach dazu geführt, dass der Investor abgesprungen wäre. Und was wäre mit den dann nicht genutzten Parkplatzflächen passiert? Wohnen ginge da ja auch nicht und für Investitionen in Sport o.ä. ist definitiv kein Geld da. SOG geht es finanziell noch viel schlechter als befürchtet.

    Unter Abwägung dieser Argumente kamen wir zu der Entscheidung, den Plänen zuzustimmen. Natürlich sind wir nicht glücklich mit dem Konzept, können aber damit leben. Es ist keine Aufwertung, es wird aber auch nicht schlechter. Und Wohnen scheint dort halt nicht zu gehen. Leider.

    Nina Konstantin, Daniela Puzzovio, Gregor Schuppe